Hrfffmgmbl!

Mar. 4th, 2011 09:28 pm
uena: (bedhead)
Mehr Bilder von der Front. )
uena: (kink)
[Poll #1681515]



uena: (bedhead)
Der totale Oberhammer )
uena: (chris)
Photobucket


Hab ich GANZ ALLEINE gemacht.

Yeah, me!
uena: (heroes)
DAS ist hier die Frage! )
uena: (Default)
Godot )
uena: (feueralarm)
DÄDÖÖÖDRÖÖÖ!!! ES KOMMT EINE LEDERJACKE AUF SIE ZU!!! WARNUNG! EINE LEDERJACKE! AN ERIC NORTHMAN!!! ALARMSIGNAL!!! DIÄDRÖÖÖDÖÖÖ!!!

Herzkasper

Aug. 25th, 2010 03:32 pm
uena: (love)
Stolen from [livejournal.com profile] yellowwolf5  who stole it from [livejournal.com profile] character_bleed . Feel free to ... you know ... steal it.




and now you better prepare yourself )


 
Ich fühl mich immer noch ganz schwach vor Entzücken.
uena: (Default)
... Wenn du morgens um halb Sieben in kurzen Sachen aus dem Haus trittst, und ... naja ... dir trotzdem zu warm ist.

Ein Gif, damit's noch schlimmer wird.


Photobucket
uena: (puschel)
Fr Regina )
uena: (biseinen)
So dies und das und noch mehr )
uena: (chris)



Und dann auch noch DAS:

weil ich Britta davon erzählt hatte ... )
uena: (sidekicks)
Zwanzig Zentimeter. Neuschnee. Heute früh konnte ich nicht aus meinem Fenster gucken, weil es völlig zugepappt war. Es ist groooßartig. Irgendwie. Bis Montag soll das aber bitte einigermaßen unter Kontrolle sein, da würd ich nämlich gern einkaufen fahren. Soviel zum Wetter.

Jetzt zu Pro7s Themenabend gestern. Um 20.15 Uhr kam Hellboy. Was uns hier mal nicht interessieren soll. Wirklich interessant wurde es erst danach, da kam nämlich Verflucht.
Laut Videotext mit Christina Ricci und Joshua Jackson. Warum nicht. Werwölfe. Warum nicht.
Wir (das sind Isi, Kinka und ich) lassen das also an, und, oh Freude, das Intro teilt uns mit, dass auch Milo Ventimiglia mit von der Partie sein würde.
Hierzu einer der ersten Sätze aus Die Maske: "Milo, you're not supposed to jump up on people."
(Milo ist der Hund und er ist klein. Milo Ventimiglia ist auch klein. Kinka und ich waren äußerst amüsiert.)
Wir gucken das also - diesen Werwolf-Film - sind nicht besonders beeindruckt, haben aber trotzdem Spaß.
Milo war der Bully des jüngeren Bruders von Christina Ricci ... also ... er hat ihn geärgert, äußerst hartnäckig ... und hat äußerst hartnäckig darauf bestanden, ihn ständig als Schwuchtel zu bezeichnen.
Meine überragende Menschenkenntnis dazu: Wenn einer so extrem darauf rumreitet, dass angeblich jemand anders schwul ist, dann ... oh, du liebe Güte. Aber das trauen die sich sowieso nicht.

Nebenbei lief mein Laptop. Es war alles in allem ein wenig unspannend. Ich guckte auch nicht die ganze Zeit hin.
Plötzlich kriegt Kinka an meiner Seite Erstickungsanfälle. So urg, URG! JAPS. Ich gucke immer noch nicht hin. Sie urgt noch ein wenig lauter und haut mir liebevoll auf die Schulter.
Ich gucke hin. Ich urge mit. Erstickungsanfälle. MICHAEL ROSENBAUM. Mit Haaren! Und sie haben's einem nicht vorher gesagt!
Plötzlich war der Film derartig fabelhaft, fabelhafter gings gar nicht. Er war so jung, und so süß. Und seine Haare waren fast so hoch wie Milos.
Dass zwischendurch Christina Ricci und ihr Bruder Werwolfkräfte entwickelt haben, war völlig nebensächlich. Bis es plötzlich wichtig wurde. Milo, oder Bo, wie er in dem hübschen Filmchen heißt, war nämlich im Ringer-Team. Und weil er sich gegen die "Schwuchtel" - also, Christina Riccis Bruder - beweisen musste, hat er ihn zu einem kurzen ... äh ... Kräftemessen vor Zeugen heraus gefordert.
Er dachte, er würde gewinnen, das arme Häschen. Sein Opfer hatte aber nun mal plötzlich Werwolfkräfte, ist spielend mit ihm fertig geworden, und während er ihn so im Würgegriff hielt, hat er ihn an meinem Einblick in die menschliche Psyche teilhaben lassen.
Sprich: Da du so sehr darauf bestehst, dass ICH schwul bin, bist folglich DU hier der Schwule.
Schnitt.
Zwischendurch tauchte immer mal wieder Michael am Rande auf und versuchte, mit Christina Ricci zu flirten. Hin-rei-ßend.

Zwischendurch brachte außerdem ein Werwolf zahlreiche Leute um. Unwichtig.

Abends klingelts bei den Riccis an der Tür. Der jüngere Bruder macht auf. Vor der Tür: Bo. (Milo Ventimiglia.)
Er ist freundlich, lächelt, und setzt Christina Riccis Bruder - nennen wir ihn doch ... Wolfgang - darüber in Kenntnis, dass er a) absolut Recht hatte, und Milo b) total glücklich ist, in ihm einen gleichgeschlechtlich Orientierten gefunden zu haben.
Und dann hat er versucht, ihn zu küssen.
Ich hab Milo Ventimiglia noch nie so sehr gemocht, wie in diesem Augenblick. Er war SO süß. Ich glaube, ich muss mir den Film auf DVD kaufen.
Wolfgang stellte zwar eilig klar, dass Milo sich geirrt habe und er keineswegs schwul sei ... aber das hat Milo ihm irgendwie nicht so richtig übel genommen. Er war immer noch erschreckend süß.

Sie machten sich daran, dem Werwolf den Garaus zu machen.
Man ahnte, dass es Joshua Jackson sein musste. Der war auffällig haarig. Michael war auch auffällig haarig. Was ihm zum Verhängnis wurde.
Der Werwolf hat ihn AN SEINEN HAAREN durch den Lüftungsschacht nach oben gezogen und ihn umgebracht. MIT GLATZE WÄRE DAS NICHT PASSIERT.

Danach kam House of Wax. Da fehlten dann nur noch Devour und The Fog.


Fazit: Großartiger Film, selbst wenn ich nicht weiß, wie die Charaktere heißen, oder was generell passiert ist ...
uena: (ken)
Puschelattacke!

[livejournal.com profile] sonini hat mir zu Weihnachten ein gar bezauberndes Machwerk geschenkt: einen Puschelactionfilm der Superlative!

Springende Chinopsen in Tanktops und Jeans! Habe mir den Film Dragon Tiger Gate gestern mit [livejournal.com profile] broetta und [livejournal.com profile] ruegge zu Gemüte geführt und MANN! Entzücken pur!
Werde der lieben [livejournal.com profile] sonini für dieses fabulöse Geschenk eeewig dankbar sein. Der Slash war episch, die Puschel puschelig, die Weiber überflüssig und die Action dank Donnie Yen sehr hübsch anzuschauen.
Der Film ist nach der Vorlage eines anscheinend sehr bekannten Honkongmangas entstanden und hält nicht einen, nicht zwei, sondern gleich drei hüpfende Männer mit lächerlicher Langhaarfrise für den begeisterten Zuschauer bereit.
Wahrscheinlich muss man den Manga kennen und lieben, um so wirklich begreifen zu können, was da abgeht (der Bösewicht hat irgendwie so gar kein Profil, und stellte sich - zu unser aller Entsetzen - nicht als der Vater der beiden Halbbruder-Helden heraus) aber da es mir schon völlig reicht, die Herren durch die Gegend wirbeln zu sehen, war mir das einfach mal wurscht.

Bester Moment: Die supertollen Spezialattacken, die zwei unserer Helden in der weißen Pagode lernen, heißen - Obacht:

Leuchtender Drachen Bohrer und Die Goldene Glocke

Find ich gut.

Kinka, willst du den wohl mit mir zusammen gucken? Darfst auch lästern. [livejournal.com profile] broetta , [livejournal.com profile] ruegge und ich hatten einen sehr schönen Moment der dreckigen Lache, bei dem wir ganz froh waren, dass uns da keiner bei beobachtet hat. Unfassbar ...
uena: (oldschool)
Ich habe Kopfschmerzen, aber das soll mich mal nicht aufhalten.
Weiß sowieso nicht, wo die herkommen.
Ging schon gestern gegen elf los.
(Dabei hab ich mir nicht annähernd so viele Kurze genehmigt wie meine kleine Schwester.)

Kinka, Schatzi, es gibt Fabelhaftes zu verkünden!
STAR TREK. *tanzt den atemlosen Boogie-Woogie der hemmungslosen Begeisterung*
Und der GRINCH!
Und Bill und Ted.
Hach!

Memo an mich selbst: Nie wieder einen Film mit der ganzen Familie gucken. Vadder macht einen wahnsinnig. Steht zwischendurch Tausend mal auf, dreht hier an was rum, friemelt da was zusammen, macht das Licht an und wieder aus, kocht Kaffee ... SCHLÄFT EIN!!! O.o
Macht einen kirre. Wenigstens hat er es nicht gewagt zu fragen, was er verpasst hat. Dann wär ich vermutlich explodiert.
Und ja, wir haben Star Trek geguckt. Mit der ganzen Familie.
Das war ein bisschen anstrengend, und ich fürchte, meine Mama hat gemerkt, dass ich Karl Urban ein bisschen lieber habe als ich sollte.

Habe mit Britta außerdem Lost ein bisschen weiter geguckt. Die Serie ist nach wie vor ein Slashfest, selbst wenn Boone jetzt endlich tot ist.
Wären die ganzen blöden Psychospiele und die dusselige Geheimniskrämerei nicht, würd ich über die Serie vermutlich so richtig in Verzückung geraten.
Bester Moment bisher: Der yellow-eyed Demon hat Kate als Marshal verkleidet ... nein, anders. Der Mensch, der in Supernatural Azazel gespielt hat, spielte in Lost einen Gesetzeshüter. Und dieser Gesetzeshüter war schwer verletzt.

Hurley: Is he going to die? (Oder so ähnlich. Ist lange her.)
Jack: He is not going to die.
Hurley: Dude ... he looks kind of ... yellow.
Ich: ... BWAHAHAHAAAH! YELLOW!

Zufall? Ich denke nicht. Außerdem gesehen: Matty aus Heroes. Wurde schon in der Pilotfolge vom Eisbären/der bösen schwarzen Puffwolke gefressen. Empörend.

Und jetzt nehm ich ein Aspirin.

Was habt ihr Schönes bekommen?


Musiktipp der Woche: The Smiths - There is a Light that Never Goes out

uena: (gregory)
Weil ich ein neues Spielzeug habe! )

KEUCH

Dec. 15th, 2009 06:08 pm
uena: (feueralarm)
Das kam unerwartet ... )
uena: (chris)
LEVERAGE )
uena: (Default)
Da sitze ich gerade. In der Höhle des Wehklagens.
Es heult im Gebälk, es zieht durch die Ritzen, es peitscht den kahlen Efeu zu aggressiver Hektik auf.
Ging schon vorgestern los: Ich trete nach einem glücklich bei meiner besseren Hälfte verbrachten Abend vors Haus, und mein erster Gedanke ist Ooooh – Frühlingswinde!
Mein zweiter Gedanke: MO MENT. November?
Ich mein … Ich hab nix gegen Wind. Ich liebe Wind. Aber sollte es nicht kalt sein – oder zumindest so tun? Romantisch veranlagte Geister würden ja schon fast von balsamischer Nachtluft sprechen.

Die öHöHöHHöhlen des Wehklagens gibt’s übrigens auch bei WoW. Aber die machen nicht halb so viel Spaß wie die Greifswalder Nachtwinde.
Der einzige Grund für mich, Wehzuklagen, ist augenblicklich, dass ABC Eastwick absetzen wird. Arschgeigen. Wie soll Chris denn Steves gutem Beispiel folgen und da singen, wenn die Serie abgesetzt wird? Eben.
Zu Steve: I stare at your hair. Nothing compares to the weight in the air in the room when you’re there.
Erstens verdient er für diese Reimerei einen Preis mit extra viel Glitter und zweitens wissen wir doch alle ganz genau, von wem er da singt. Wer hat denn bitte so fabelhaftes Haar, dass man die ganze Zeit draufstarren muss? EBEN.
Zitat Chris: We wrote this song … I mean … Steve wrote itWenn ich wir sage, dann meine ich Steve. Himmlisch. Ich hab sie vor Augen, wie sie sich gegenseitig Pflegetipps fürs Wallehaar geben. Männer. Ihre Mähnen wehen im Wind. („Um das noch wieder auszugleichen, müsste er jetzt schon auf das Pferd drauf steigen und es höchstpersönlich da hin reiten … … … Oh. Mein. Gott.“)
Und während ich hier so sitze und die Greifswalder Nachmittagswinde belausche, fällt mein Blick auf meine nagelneue HRR (Hot-Rod-Red) Maus. Ich glaube, Tine hat die Gleiche. Von Hama. Die hab ich mir gekauft, damit ich ordentlich WoW spielen kann. Ich war gerne der Fels in der Brandung auf dem Schlachtfeld – aber wenn das bedeutet, dass ich doppelt so oft sterbe wie alle anderen, dann bin ich doch lieber flexibel.
Diese nagelneue HRR Maus habe ich mir gestern gekauft, nachdem Kinkas Kater, im Nachfolgenden mit AKs abgekürzt, ihren Vorgänger, die nicht mehr ganz so nagelneue HRR Maus irgendwann zwischen vorgestern und gestern in fünf große und ungefähr zehn ziemlich kleine Teile zerlegt haben. Die nicht mehr ganz so nagelneue HRR Maus hatte ich mir vor etwa zwei Wochen gekauft. Alt ist sie nicht geworden. Damit haben diese AKs jetzt schon zwei meiner elektrischen Haustiere auf dem Gewissen …
Hui, eine Maus – lass sie uns töten! Drauf rum kauen, bis sie sich nicht mehr wehren kann! Die kommt sich nicht mehr lange toll vor mit ihrem roten, glänzenden Fell und dem abartig langen Schwanz! Auf sie mit Gebrüll! … … … Richtig gewehrt hat die sich jetzt aber nicht. Hat nichtmal versucht, wegzulaufen. Langweilig. … … … Lass uns ein paar Blumenpötte von der Fensterbank schmeißen! Guter Plan.
Katzen. KATER. … Greebo.

Ich habe mir Total verhext von Terry Pratchett gekauft. Folgendes weiß er über den Kater Greebo zu berichten:

Für Nanny Ogg war Greebo noch immer ein kleines niedliches Kätzchen, das gern mit einem Wollknäuel spielt.

Alle anderen Leute sahen in ihm einen riesigen Kater, ein Paket geballter, unwiderstehlicher Lebenskraft, umhüllt von einem Fell ganz besonderer Art. Es hatte gewisse Ähnlichkeit mit einem Stück Brot, das zwei Wochen lang an einem feuchten Ort gelegen hatte. Fremde brachten ihm häufig Mitleid entgegen, weil seine Ohren fehlten und sein Gesicht aussah, als habe es als Lagerplatz für einen Bären gedient. Die Erklärung dafür lautete: Greebo steckte so voller Katerstolz, dass er praktisch gegen alles zu kämpfen versuchte, auch gegen einen von vier Pferden gezogenen Wagen, der Baumstämme transportierte. Bissige Hunde jaulten und versteckten sich unter der Treppe, wenn Greebo über die Straße schlenderte. Füchse machten einen weiten Bogen ums Dorf, und selbst die Wölfe hielten sich fern.

„Er ist ganz lieb und sanft“, behauptete Nanny.


Dann verwandeln die drei Hexen Greebo in einen Menschen. Wer wissen will, warum, soll sich das Buch kaufen, oder von mir ausleihen. Der Vorgang wird folgendermaßen beschrieben:

Eine Flutwelle festen Glaubens schwappte plötzlich durchs Gehirn des Katers und überzeugte ihn davon, ein Mensch zu sein. Er vermutete nicht nur, dass Menschliches in ihm wohnte – er war absolut sicher. Die unerschütterliche Gewissheit erweiterte sich auf das morphische Feld, schob die dortigen Einwände beiseite und korrigierte die Blaupause des Erscheinungsbilds.

Neue, gestalterische Anweisungen wurden erteilt.

Als Mensch brauchte er kein Fell. Und er sollte größer sein …

Die Hexen nahmen den Vorgang fasziniert zur Kenntnis.

„Ich hätte nie gedacht, dass wir es schaffen“, sagte Oma Wetterwachs.

Rundere Ohren, keine Schnurrhaare …

Er brauchte mehr Muskeln, und die Knochen mussten eine neue Struktur bekommen. Die Beine sollten länger sein …

Und dann war die Verwandlung vollendet.

Greebo richtete sich langsam und ein wenig unsicher auf.

Nanny starrte mit offenem Mund.

Dann wanderte ihr Blick nach unten.

„Donnerwetter!“ sagte sie.

„Ich glaube, wir sollten uns Kleidung an ihm vorstellen, und zwar sofort“, erklang Esmes scharfe Stimme.

Das fiel den Hexen nicht weiter schwer. Als Greebo ihrer Meinung nach angemessene Kleidung trug, nickte Oma Wetterwachs und trat zurück.

„Du kannst die Augen jetzt öffnen, Magrat“, sagte sie.

„Ich habe sie gar nicht geschlossen.“

„Du hättest sie besser schließen sollen.“

Greebo drehte sich, und sein narbiges Gesicht verzog sich zu einem trägen Lächeln. Als Mensch hatte er eine gebrochene Nase, und das linke Auge verbarg sich unter einer schwarzen Klappe. Im rechten hingegen leuchteten die Sünden der Engel, und sein Schmunzeln war der Ruin der Heiligen. Zumindest der weiblichen.

Vielleicht lag es an Pheromonen. Vielleicht lag es an den Muskeln, die sich unter dem schwarzen Lederhemd spannten. Aus welchem Grund auch immer strahlte Greebo eine deutlich diabolische Sexualität aus, und zwar in Megawatt-Stärke. Nur ein Blick von ihm genügte, und feminines Eis schmolz wie unter einem Schweißbrenner.


Alles klar?
Ist außer mir noch jemandem warm geworden? (Ich erinnere noch mal daran, dass ich bei offenem Fenster in der Höhle des Wehklagens sitze.)
Also, ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich habe eine ziemlich genaue Vorstellung, wenn ich das lese. Und die sieht so aus:

Wappnet Euch! )

Huuuuh.

Musiktipp der Woche: Steve Carlson - I'll Remember You





Fazit: Männer. Photobucket

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